Oft gestellte Fragen

Oft entstehen im Vorfeld Fragen. Gern beantworten wir Ihnen diese. Zur Beantwortung aller hier noch nicht aufgeführten Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

 

Bekommen wir eine Rechnung?
Ja, mit ausgewiesener Mehrwertsteuer; bei Bedarf getrennt in den Privat- und Firmenbereich.

Was kostet es, Ihre Dienste in Anspruch zu nehmen?
Diese Frage ist am besten im persönlichen Gespräch vor Ort zu klären, da es viele Differenzierungen u.a. bei einer Mitgliedschaft in der Genossenschaft gibt. Grundsätzlich ist von einem Stundensatz von 21,60 Euro auszugehen, – für Mitglieder 19,60 €.

Sind Ihre Mitarbeiter versichert?
Ja, die SAGES eG hat für alle Mitarbeiter eine Haftpflicht abgeschlossen. Die gesetzlichen Pflichtversicherungen sind selbstverständlich.

Kennen Sie die Mitarbeiter? Sind die Mitarbeiter sicher?
Ja, wir kennen alle persönlich. Sie werden bei kontinuierlicher Mitarbeit Mitglied der Genossenschaft. Ein polizeiliches Führungszeugnis liegt der SAGES eG vor.

Müssen wir Ihre Dienste wöchentlich in Anspruch nehmen?
Das hängt von Ihrem Bedarf ab. Er wird im persönlichen Gespräch vor Ort geklärt und nach Ihren Wünschen in einem Vertrag festgehalten.

Kommen immer wechselnde Mitarbeiter zum Einsatz?
Nein, in der Regel werden Sie immer von einer Person betreut. Dies kann sich nur durch Urlaub oder Krankheit ändern oder wenn Sie ausdrücklich einen Wechsel wünschen.

Was ist wenn wir in Urlaub sind?
In dieser Zeit können die Einsätze bei rechtzeitiger Information ruhen oder es können in dieser Zeit Zusatzarbeiten – Ihren Wünschen entsprechend – ausgeführt werden. Gerne übernehmen wir auch das Leeren des Briefkastens, die Versorgung von Haustieren oder das Gießen der Blumen.

Sorgen Sie für Ersatz bei Krankheit bzw. Urlaub der Mitarbeiter?
Dies ist für uns selbstverständlich. Die Mitarbeiter arbeiten im Bedarfsfalle eine Vertretung ein.

Kann ich die haushaltsnahen Aufwendungen von der Steuer abziehen?
Ja, bis maximal 6000 Euro im Jahr. Zu anderen finanziellen Leistungen des Staates können wir Sie bei Interesse gerne informieren.

Ein Gedanke zu „Oft gestellte Fragen

  1. Reinhard Biermann

    Haushaltsnahe Aufwendungen kann man nicht „von der Steuer abziehen“, sondern in der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend machen. Dadurch wird die Steuerbelastung vermindert. Das gilt auch für andere Aufwendungen, die steuerlich relevant sind.

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